AIDA – Mediterrane Schätze & Mallorca

Endlich war es so weit: Meine erste Mittelmeer-Kreuzfahrt mit AIDA stand vom 17. bis 24. Mai 2025 auf dem Programm! Ich flog direkt mit Ryanair von Köln nach Palma de Mallorca. Zu meiner Überraschung wartete am Flughafen bereits ein Shuttle-Service, der mich zum Hafen brachte – bis heute bin ich mir nicht ganz sicher, ob dieser tatsächlich für mich vorgesehen war, aber er brachte mich zuverlässig ans Ziel.

Der Check-in verlief erstaunlich schnell und reibungslos – großes Lob an AIDA für diesen kundenfreundlichen Ablauf! Ein absoluter Tipp: Ladet euch unbedingt die AIDA App herunter. Über sie lassen sich sämtliche Informationen rund um das Bordleben, Ausflüge, Reservierungen und vieles mehr bequem verwalten – wirklich praktisch und zeitsparend.

Ich war mit der AIDAcosma unterwegs – dem derzeit größten Schiff der AIDA-Flotte. Bevor ich auf die Route und Erlebnisse eingehe, hier ein paar spannende Fakten zur AIDAcosma:

AIDA-Fakten

1. Tag – Seetag

Der erste Tag nach dem Einchecken ist immer etwas ganz Besonderes – voller Vorfreude, Neugier und Entdeckungsdrang. Natürlich möchte man am liebsten sofort das gesamte Schiff erkunden, doch glaubt mir: Das ist schlichtweg unmöglich! Umso besser, dass der erste vollständige Tag ein Seetag war. So konnte ich ganz entspannt in den Urlaubsmodus schalten – sei es bei einem kühlen Getränk auf dem Sonnendeck oder in einem der zahlreichen Restaurants an Bord. Die Atmosphäre an Bord ist gerade an Seetagen einmalig – eine besondere Mischung aus Vorfreude, Leichtigkeit und Entspannung, die sich deutlich von einem herkömmlichen Urlaubstag unterscheidet.

2. Tag – Florenz / La Spezia / Cinque Terre

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An diesem Tag legte unser Schiff im Hafen von La Spezia an. Wer von hier aus nach Florenz möchte, sollte wissen: Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden – egal ob mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die rund 90 Minuten benötigen. Deshalb entschied ich mich gegen den Ausflug nach Florenz und für ein echtes Abenteuer: Ich mietete mir eine Vespa und machte mich auf den Weg zu den Cinque Terre.

Die „Cinque Terre“ sind fünf malerische Nachbargemeinden an der schroffen ligurischen Küste – ein echtes Highlight der italienischen Riviera. Die jahrhundertealten Fischerdörfer sind berühmt für ihre farbenfrohen Häuser, die sich wie ein Mosaik an die steilen Felsklippen schmiegen, sowie für die terrassenförmig angelegten Weinberge. In den kleinen Häfen dümpeln Fischerboote im Wasser, und in den Trattorien genießt man fangfrische Meeresfrüchte und das berühmte ligurische Pesto. Ein absolut lohnenswerter Abstecher – und mit der Vespa einfach unvergesslich!

3. Tag – Civitavecchia / Rom

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Die Entfernung zwischen Civitavecchia und Rom beträgt rund 75 Kilometer. Vom Hafen aus gelangte ich schnell zum Bahnhof und erwischte einen der Regionalzüge, der mich für gerade einmal 4,90 € hin und zurück in die italienische Hauptstadt bringen sollte. Ein echtes Schnäppchen! Die Fahrt war angenehm, die Landschaft zog gemächlich vorbei, und ich freute mich auf das, was mich in Rom erwarten würde.

Doch wie das auf Reisen so ist, läuft nicht immer alles nach Plan. Auf dem Rückweg fand ich am Hauptbahnhof keinen passenden Regionalzug zurück nach Civitavecchia – entweder fuhr er nicht oder ich war am falschen Gleis zur falschen Zeit. In der Hektik und mit Blick auf die tickende Uhr blieb mir nichts anderes übrig, als auf einen anderen Zug umzusteigen, der leider nicht im günstigen Regionaltarif enthalten war. Für diesen musste ich noch einmal 20 € draufzahlen – ärgerlich, aber immer noch günstiger als viele organisierte Ausflüge.

Dennoch hat sich der Ausflug mehr als gelohnt. Ich konnte Rom auf meine ganz persönliche Art erleben – flexibel, spontan und mit genügend Zeit, um wirklich in die Atmosphäre der Stadt einzutauchen. Ich schlenderte durch das antike Kolosseum, staunte über die Pracht des Petersdoms, genoss den Blick von der Spanischen Treppe und ließ mich vom Zauber der Engelsburg einfangen.

Doch das große Finale kam zum Schluss: Trotz all meiner Bemühungen und einem ziemlich sportlichen Rückweg verpasste ich fast das Auslaufen des Schiffes. Ich kam etwa 15 Minuten zu spät – und nur aus reiner Kulanz wartete das Schiff auf mich. Ein kleiner Nervenkitzel zum Ende eines großartigen Tages!

4. Tag – Ajaccio / Korsika

ajaccio-korsika

Unser nächster Halt auf der Kreuzfahrt war Ajaccio – die charmante Hauptstadt der französischen Mittelmeerinsel Korsika. Ohne lange Wege oder Transfers betritt man quasi direkt vom Schiff aus das Herz der Stadt. Ideal für einen entspannten Landgang!

Leider hatte ich mir an diesem Tag eine kleine Erkältung eingefangen, sodass mir nicht der Sinn nach einem ausgedehnten Ausflug stand. Stattdessen entschied ich mich für einen gemütlichen Stadtbummel durch die umliegenden Gassen. Und das hat sich gelohnt: Die Altstadt von Ajaccio ist geprägt von hübscher Architektur im mediterranen Stil, bunten Fassaden, engen Gässchen und kleinen Plätzen, die zum Verweilen einladen.

Zur Mittagszeit kehrte ich zurück aufs Schiff und zog mich auf das Sonnendeck im 18. Stock zurück. Von dort oben bot sich mir ein traumhafter Panoramablick über den Hafen von Ajaccio, die Altstadt und das türkis schimmernde Meer. Die Sonne wärmte angenehm mein Gesicht, eine sanfte Brise wehte über das Deck – der perfekte Moment für ein kleines Nickerchen unter freiem Himmel.

Auch wenn dieser Tag für mich eher ruhig und unspektakulär verlief, hatte er seinen ganz eigenen Reiz. Manchmal sind es genau diese entspannten Stunden, in denen man eine Stadt von einer besonders ruhigen und authentischen Seite kennenlernt – und einfach nur genießt, im Hier und Jetzt zu sein.

5. Tag – Seetag / Sonne, Bücher und Theatergenuss an Bord

Heute fühlte ich mich bereits deutlich besser, doch mein Trainingsprogramm ließ ich zur Sicherheit noch ausfallen. Stattdessen entschied ich mich bewusst dafür, meinem Körper weiterhin die nötige Ruhe zu gönnen. Die Erholung tat gut – und was gibt es Schöneres, als sich einfach einen sonnigen, ruhigen Platz an Deck zu suchen, die Seele baumeln zu lassen und in ein gutes Buch einzutauchen?

Genau das tat ich: Ich schnappte mir meine mitgebrachten Bücher und verbrachte den Großteil des Tages lesend in der warmen Sonne. Besonders gefesselt hat mich „Konzentriert arbeiten“ von Cal Newport – ein Buch, das sich mit dem Thema Deep Work beschäftigt und dabei hilft, sich in einer ablenkungsreichen Welt wieder voll auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich konnte es an diesem Tag sogar komplett zu Ende lesen – und kann es wirklich jedem empfehlen, der seine Produktivität verbessern und fokussierter arbeiten möchte.

Der Abend rundete diesen entspannten Tag perfekt ab: An Bord fanden verschiedene Theateraufführungen statt, die ich mir nicht entgehen ließ. Mit stilvoller Inszenierung, beeindruckenden Darstellern und einer tollen Atmosphäre boten sie den idealen Ausklang eines ruhigen, aber rundum erfüllten Tages auf See.

6. Tag – Quai Moll Adossat / Barcelona

Barcelona ist für mich längst kein unbekanntes Terrain mehr – insgesamt habe ich diese faszinierende Metropole bereits drei Mal besucht. Und dennoch schafft es die Stadt jedes Mal aufs Neue, mich zu überraschen und zu begeistern. Es gibt Orte, die man einmal im Leben gesehen haben muss – und dann gibt es Barcelona, das man am liebsten immer wieder erleben möchte.

Die Werke Gaudís, allen voran die unvollendete Sagrada Família, faszinieren mich jedes Mal aufs Neue. Genauso wie die entspannte Atmosphäre am Strand von Barceloneta, die kulinarischen Entdeckungen auf dem Mercat de la Boqueria oder die Aussicht vom Park Güell über die Dächer der Stadt. Jeder Besuch fühlt sich an wie ein neues Kapitel – und trotzdem wie ein kleines Heimkommen.

Barcelona ist für mich weit mehr als nur ein Reiseziel. Es ist ein Ort, der inspiriert, entschleunigt und gleichzeitig voller Leben pulsiert. Und genau deshalb wird es sicher nicht mein letzter Besuch gewesen sein.

7. Tag – Finale meiner Mittelmeerreise: Entspannung pur in Cala Millor

Nach unvergesslichen Tagen auf meiner allerersten Mittelmeer-Kreuzfahrt hieß es Abschied nehmen vom Schiff – doch meine Reise war noch nicht ganz zu Ende. Auf mich warteten noch vier Tage pure Erholung an Land, genauer gesagt in Cala Millor auf Mallorca. Sonne, Strand und ein bisschen Ruhe – genau das, was ich nach den vielen Eindrücken an Bord gebraucht habe.

Die Weiterreise hatte ich im Vorfeld ganz entspannt organisiert: Über Sixt Ride buchte ich mir einen privaten Fahrer, der mich direkt vom Hafen zu meinem Hotel bringen sollte. Der Transfer verlief reibungslos, und schon die Fahrt durch die mallorquinische Landschaft machte Lust auf die kommenden Tage.

In Cala Millor hatte ich mich für das Hipotels Bahía Grande entschieden – ein Hotel mit perfekter Lage direkt am feinsandigen Strand. Die Atmosphäre war angenehm ruhig, das Personal herzlich, und der Blick vom Pool auf das türkisblaue Meer einfach traumhaft. Hier fiel es leicht, den Alltag komplett hinter sich zu lassen.

Die kommenden Tage verbrachte ich mit genau dem, was ich mir gewünscht hatte: Entspannung pur. Ich suchte mir täglich ein sonniges Plätzchen auf der Hotelterrasse oder am Strand, genoss das Rauschen der Wellen und las in aller Ruhe meine mitgebrachten Bücher zu Ende.

Mit jedem Tag spürte ich mehr, wie ich zur Ruhe kam. Sonne, Meer und ein gutes Buch – manchmal braucht es nicht mehr, um vollkommen zufrieden zu sein. Die Kombination aus Abenteuer auf dem Wasser und Entspannung am Strand war für mich ideal. Ich bin mir sicher: Das war nicht meine letzte Kreuzfahrt – und sicher auch nicht mein letzter Aufenthalt auf Mallorca.

Zypern – Zwischen Mythos, Mittelmeer und meinem Fernweh

Es gibt Reiseziele, die man plant – und dann gibt es Orte, die einen rufen. Für mich gehört Zypern genau in diese zweite Kategorie. Schon seit einiger Zeit taucht die Insel immer wieder in meinen Gedanken auf: als Sehnsuchtsort, als Mischung aus Geschichte, Sonne, Kultur und diesem ganz besonderen Mittelmeer-Gefühl.

Was mich fasziniert, ist die Lage. Zypern liegt zwischen Europa, Asien und Afrika – und genau so fühlt es sich auch an: wie ein kultureller Knotenpunkt. Hier treffen griechische, türkische und nahöstliche Einflüsse aufeinander. Allein dieser Gedanke macht mich neugierig.

Mythos und Geschichte – die Insel der Aphrodite

Kirche ZypernLaut Mythologie soll hier, nahe der Küste bei Paphos, die Göttin Aphrodite dem Meer entstiegen sein. Ich stelle mir vor, wie ich an der Küste bei Petra tou Romiou stehe, das Wasser schimmert türkis, die Wellen brechen an den Felsen – und irgendwo zwischen Wind und Meer liegt diese uralte Geschichte in der Luft.

Gleichzeitig ist Zypern ein echtes Freilichtmuseum. Antike Ruinen, römische Mosaike, byzantinische Kirchen – jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen. Besonders rund um Paphos soll Geschichte an jeder Ecke sichtbar sein. Ich liebe Orte, an denen man nicht nur Urlaub macht, sondern Vergangenheit spürt. Zypern scheint genau so ein Ort zu sein.

Kultur zwischen Tradition und Moderne

Was mich besonders reizt, ist die Mischung aus Gelassenheit und Lebensfreude. Ich stelle mir kleine Dörfer vor, enge Gassen mit hellen Steinwänden, Bougainvillea an den Häusern und Menschen, die sich Zeit nehmen – für Gespräche, für Essen, für das Leben.

Die zypriotische Küche ist für mich ein eigener Grund, die Insel besuchen zu wollen. Meze-Abende mit vielen kleinen Gerichten, Halloumi vom Grill, frischer Fisch, Olivenöl und Zitrusfrüchte – all das klingt nach langen, warmen Abenden unter freiem Himmel. Ich sehe mich an einem Holztisch sitzen, mit Blick aufs Meer, während langsam die Sonne untergeht.

Auch die geteilte Geschichte der Hauptstadt Nikosia interessiert mich. Sie ist bis heute politisch geteilt – ein Umstand, der zeigt, wie komplex und vielschichtig die Insel ist. Genau solche Hintergründe machen ein Reiseziel für mich spannend. Ich möchte nicht nur Strände sehen, sondern verstehen, wie ein Land tickt.

Natur, die Kontraste liebt

Zypern Natur
Beautiful natural rock arch near of Ayia Napa, Cavo Greco and Protaras on Cyprus island, Mediterranean Sea. Legendary bridge lovers.

Neben Kultur und Geschichte lockt mich vor allem die Natur. Das Troodos-Gebirge mit seinen kühleren Temperaturen und Wanderwegen bietet einen starken Kontrast zu den warmen Küstenregionen. Ich mag diese Abwechslung – morgens wandern, nachmittags ins Meer springen.

Die Bilder von türkisblauen Buchten, dramatischen Klippen bei Cape Greco und weiten Sandstränden haben sich längst in meinem Kopf festgesetzt. Zypern wirkt auf mich wie ein Ort, an dem man aktiv sein kann – und gleichzeitig komplett entschleunigt.

Mehr als Urlaub – auch ein Blick auf Immobilien

Zypern ImmobilieJe mehr ich über Zypern lese, desto häufiger stoße ich auch auf das Thema Immobilien. Viele Menschen scheinen die Insel nicht nur als Urlaubsziel, sondern als möglichen Lebensmittelpunkt zu sehen. Das milde Klima, die internationale Community und die strategische Lage machen Immobilien in Zypern durchaus interessant – sei es als Ferienwohnung oder als langfristige Investition.

Auch wenn ich aktuell „nur“ vom Reisen träume, finde ich diesen Gedanken spannend. Manchmal beginnt ein Wunschziel mit einer Reise – und endet mit einer ganz neuen Lebensidee.

Mein Wunsch, Zypern selbst zu erleben

Im Moment ist Zypern für mich noch ein Traum auf der Landkarte. Aber einer, der immer konkreter wird. Ich möchte durch alte Städte schlendern, historische Stätten erkunden, in kleinen Cafés sitzen und das Meer nicht nur auf Fotos sehen, sondern fühlen.

Zypern wirkt auf mich wie eine Insel der Kontraste: ruhig und lebendig, historisch und modern, europäisch und doch ganz eigen. Vielleicht ist es genau das, was mich so anzieht.

Manche Reiseziele hakt man irgendwann von einer Liste ab. Zypern fühlt sich eher wie ein Kapitel an, das ich noch schreiben möchte.

Mit allen Sinnen durch den Süden von Spanien

Meine Reise begann am Flughafen Málaga, wo ich über Sixt ein Auto gemietet habe. Diese Entscheidung stellte sich als goldrichtig heraus, da die Villa, in der ich untergebracht war, ziemlich abgelegen lag. Die Unterkunft wurde von einem äußerst freundlichen belgischen Paar vermietet, und das Check-in verlief komplett über eine App – super praktisch und unkompliziert. Es war wirklich „die beste Airbnb-Erfahrung, die ich je hatte!“
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Unvergleichliches Mallorca: Erlebnisse, die tief im Gedächtnis bleiben

 

Mallorca- die leuchtende Insel im Mittelmeer, überraschte mich auf meiner Reise mit einer beeindruckenden Vielfalt und unerwarteten Erlebnissen. Von den versteckten Stränden, die Stille und Abgeschiedenheit boten, bis hin zu aufregenden Abenteuern in den Bergen – die Insel offenbarte mir ständig neue Facetten. Diese Reise hat mir gezeigt, dass Mallorca weit mehr ist als ein gewöhnliches Urlaubsziel – es ist ein Ort voller Überraschungen und unvergesslicher Momente.

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Fernab der touristischen Hotspots in Badibe

Inmitten der zauberhaften Landschaft Anatoliens liegt das kleine Dorf Dibek, ein wahrhaft verstecktes Juwel der Türkei. Abseits der ausgetretenen Pfade lockt Dibek mit seiner authentischen Atmosphäre, atemberaubende Natur und herzlichen Gastfreundschaft Besucher an, die auf der Suche nach einem ruhigen Rückzugsort abseits des Massentourismus sind. Dibek liegt in der Provinz Nevsehir, im Herzen von Anatolien.

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Büroalltag gegen Meeresbriese tauschen – Nieuwvliet 2021

Aufgrund der Pandemie, mussten wir unseren Betriebsausflug leider einige Male verschieben. Umso schöner war die Tatsache, dass er im September 2021 endlich stattfinden konnte. Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern machte ich mich auf die Reise nach Nieuwvliet in den Niederlanden.
Nieuwvliet ist ein kleines Dorf in der niederländischen Provinz Zeeland, direkt an der Küste gelegen. Im Dorfkern befinden sich viele Ferienanlagen, aber auch einige Cafés und Einkaufsmöglichkeiten – insgesamt ist der Ort sehr vom Tourismus geprägt.

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Umzug ins Ausland – ein ferner Traum?

Wer, wie ich, Jahr für Jahr die verschiedensten Ecken der Welt bereist, leidenschaftlich gerne neue Länder erkundet oder Kulturen kennenlernt, hat wohl auch mindestens einmal im Laufe seines Lebens darüber nachgedacht, wie es wäre, auszuwandern. Allein im Jahr 2016 haben über 280.000 Bundesbürger ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt: Sei es in die Schweiz, ein reiches Land für das man nicht einmal eine neue Sprache zu lernen braucht, sei es nach Spanien, wo das sonnige Urlaubsfeeling für Auswanderer zum Lebensstandard wird oder seien es die USA, die den beruflichen Aufschwung vom Tellerwäscher zum Millionär ermöglichen. Im Zuge der Globalisierung ist die Emigration ins Ausland heute auch bedeutend einfacher als noch vor einigen Jahren – professionelle Dienstleister unterstützen mit ihrer Erfahrung auch Auslandsumzüge und übernehmen so große Teile des organisatorischen Aufwands. Bleibt der Umzug ins Ausland für mich also weiterhin ein ferner Traum oder wird er schon bald Wirklichkeit? In diesem Blog möchte ich Euch an meinen Gedanken dazu teilhaben lassen! „Umzug ins Ausland – ein ferner Traum?“ weiterlesen

“My Heart Is in Havana” – Kuba 2018

Diesen Winter habe ich meinen langjährigen Reisetraum endlich wahrgemacht: Kuba in der Karibik. Zusammen mit meinem Kumpel Sukri und zwei weiteren Freunden, die ich vor Ort getroffen habe, ging es für mich neun Tage lang raus aus dem Jahresendstress und rein ins Paradies. Das kubanische Klischee verspricht tropische Sandstrände, Tanz, Musik, Oldtimer und Zigarren – wir wollten uns ein eigenes Bild machen. Ende November, wenn in meinem Büro in Bielefeld die Heizungen schon auf Hochtouren laufen und der Regen gegen die Fenster prasselt, schien für mich der perfekte Zeitpunkt für eine Reise in die Karibik. In Varadero auf Hicacos, einer 20 km langen Halbinsel Kubas, herrschen zu dieser Jahreszeit im Schnitt bis zu 28°C – und genau hier lag unser Ziel! „“My Heart Is in Havana” – Kuba 2018“ weiterlesen

Dubai: Von der Wüstentour zur Jet-Ski-Fahrt

Dubai, wohl einer der luxuriösesten und saubersten Stadtstaaten der Welt. Er beeindruckt unter anderem mit dem imposanten und weltweit einzigen 7 Sterne Hotel, dem Jumeirah Beach Hotel. Außerdem ist Dubai mittlerweile zu einem weltweiten Handelszentrum aufgestiegen und arbeitet stets ehrgeizig daran, dem ohnehin stark angestiegenen Tourismus, immer mehr bieten zu können. – Hier wurde das damals entdeckte Öl gut investiert.
Eine so lebendige Stadt sieht man selten, kein Wunder, denn 85 % der Menschen – unglaubliche 3 Millionen – des arabischen Emirats Dubai, leben in der Stadt Dubai. Selbstverständlich musste es mich als Unternehmer früher oder später in eine solche Business-Metropole ziehen. Doch diesmal wollte ich mich einfach nur erholen, auch wenn ich mich immer mal wieder dabei erwischt habe, dass ich zwischendurch an das Geschäft, z. B. unsere Modelagentur für Dubai, denken musste.

Reise und Ankunft – Entspannung pur von Anfang an

Beginnen möchte ich mit meinem Flug bei den Emirates.
Ich bin schon einige Male mit den Emirates geflogen, doch bin ich immer wieder positiv von der Qualität überrascht. Ein Top Service, ein eindrucksvoller 2 Etagen Flieger, große Bildschirme. Ich wüsste nicht, was man hier noch verbessern könnte, hier werden den Fluggästen wirklich alle Wünsche erfüllt.

Nach meinem Flug ging es dann ins Grandeur Hotel. Ich wurde wirklich äußerst freundlich empfangen und was mich sehr erstaunt hat, war, dass man beim Empfang stets korrekt mit dem eigenen Namen angesprochen wurde. Das zeigt, wie gut die Vorbereitung auf die Gäste im Grandeur Hotel ist. Unter anderem wurden mir und meinem Geschäftspartner dann noch kühle, angefeuchtete Handtücher zum Waschen von Händen und Gesicht gegeben, was ich bei den Temperaturen als sehr angenehm empfand. Zuletzt gab es dann noch, nach aller bester Manier, Pralinen als Willkommensgeschenk.

Mein erster Eindruck des Hotels war sehr sauber und über den restlichen Abend hinweg, hat sich der Service als überragend gut herausgestellt. Doch musste ich – auch wenn mir mein Hotel sehr gut gefiel – mir wenigstens einmal das berühmte Jumeirah Beach Hotel von Nahem ansehen. Hier haben wir es uns an der Bar gut gehen lassen und ich kann nur bestätigen, dass dieses Hotel von innen wie außen sehr eindrucksvoll ist – ein so luxuriöses und imposantes Hotel habe ich selten gesehen. Wieder in meinem Hotel angekommen, konnte der Komfort meines Zimmers überzeugen, sodass ich nach dem schönen, aber dennoch langen Tag, gut schlafen konnte.

Ein Unternehmer auf Unternehmung

Frisch und ausgeruht konnte ich in den ersten Tag dieser wunderschönen Reise starten. Erster Punkt der Tagesordnung: die Besichtigung des Strandes. Als wir den leuchtenden Sand musterten, fielen uns zuerst die Touristen auf, einige Touristen. Aber nach kurzer Zeit fanden wir dann einen Platz, an dem wir uns niederlassen konnten. Von hieraus spurteten wir los und sprangen ins klare, kühle Wasser und konnten sogar kleinere Fische sehen. Ein schönes Erlebnis, der Strand hat so lebendig gewirkt! Als wir dann aus dem Wasser kamen, fiel mir erst auf, wie sauber der Strand doch war. Deswegen machte es umso mehr Spaß, bedenkenlos mit den bloßen Füßen durch den Sand zu laufen.
Mein Fazit vom Strand lautet: Sofern man zur passenden Zeit zum Strand geht und einen schönen Platz findet, ist dies ein wirklich entspannendes Erlebnis, bei dem man die Seele gut baumeln lassen kann.

An den darauffolgenden Tagen machte ich eine Wüstentour und habe eine Jet-Ski-Fahrt gebucht. Die Wüstentour war ein Erlebnis, welches jeder mal gemacht haben sollte. Man startet vom Hotel aus mit einem Jeep, von dort aus geht es dann direkt in die Wüste. Die Fahrt macht unglaublichen Spaß, da das Auto zwischendurch mehr rutscht als fährt und deswegen einer Schiffsfahrt durch die Dünen gleicht. Zwischendurch gibt es dann die Möglichkeit sich Zeit für ein Foto in den Dünen zu nehmen, um dieses unglaubliche Erlebnis festzuhalten. Die Möglichkeit habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen und habe ein Foto mit einem dressierten Falken aufnehmen lassen. Vorübergehend pausierte die Tour dann in einem Camp, wo uns ein überragend gutes All-you-can-eat-Barbecue, inklusive Bauchtanz Show geboten wurde. Außerdem wurde uns noch die Möglichkeit zum Rauchen einer Shisha gegeben, was ich – obwohl ich nur sehr selten Shisha rauche – als besonderes Extra empfand. In der angenehmen Atmosphäre und eingefügt in das Programm aus Barbecue und Bauchtanzt, unterstrich die Wasserpfeife hervorragend die Stimmung. Ich kann nur sagen, wer für 2 Stunden die Wüste Dubais am eigenen Leib erfahren möchte, der sollte dieses einzigartige Erlebnis, für einen guten Preis von 45€ pro Person, wahrnehmen.

Die Jet-Ski-Fahrt hingegen – muss ich gestehen, war mit ca. 85 € für 30 Minuten ein ziemlich teures Vergnügen. Dennoch hat es enormen Spaß gemacht, über die Wellen zu heizen und den kühlen Wind im Gesicht zu spüren, die Zeit verging einfach wie im Flug. Ich würde es, wie Motorradfahren auf dem Wasser beschreiben und empfehle es daher jedem Sportenthusiasten.

Ein entspannender Abschied

An den letzten Tagen haben wir es etwas ruhiger angehen lassen und verschiedene Restaurants, Bars und Cafés besucht. Im ersten Restaurant waren wir Pizza essen, auch hier war ich von dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überrascht, denn 15 € für Pizza und Getränk empfinde ich, für einen Urlaubsort, als nicht zu teuer. Am letzten Tag haben wir uns noch etwas schicker gemacht und uns in einem Café niedergelassen. Hierzu muss ich erwähnen, dass wir im April in Dubai gewesen sind und es daher temperaturbedingt nur schwer aushaltbar war, sofern man etwas mehr Kleidung trug. Wahrscheinlich gibt es aufgrund dessen, auch nur wenige Cafés mit Sitzplätzen draußen. Generell würde ich jedem empfehlen, um die Monate April bis August herum Urlaub in Dubai zu machen, weil einem die Schwüle wärme dort sonst gut zusetzen kann und die Kleidung förmlich am Körper klebt. Auch wenn man den Cafébesuch das nächste Mal nach drinnen verlegen würde, würde ich immer wieder zu dieser Zeit nach Dubai reisen und habe den Urlaub wirklich sehr genießen können.

Abschließend möchte ich sagen: „Ich liebe es zu reisen, um neue Länder Kulturen und das dortige Klima zu erfahren.“ Allerdings nicht nur, weil mich immer wieder das Fernweh packt. Bei meiner Ankunft zu Hause stelle ich jedes Mal wieder fest, wie sehr wir das vielfältige Klima Deutschlands zu schätzen wissen sollten. Auch, wenn ich über den Regen und Wind in meiner Wahlheimat Bielefeld nicht immer begeistert bin, möchte ich unser Klima nicht missen!

Fernab vom Ballermann Mallorca kennenlernen

Mallorca – eine Insel, die eigentlich ebenfalls zu Deutschland gehören sollte. Immerhin verzeichnete der beliebte Urlaubsort im Juli 2016 über 600.000 deutsche Touristen. Auch mich hat es im letzten Jahr nach Spanien verschlagen, um zwei meiner Kunden, beides Immobilienmakler, zu treffen. Wir haben bereits seit einer längeren Zeit zusammengearbeitet und schon einige Erfolge in der Positionierung verzeichnet. Doch um eine aussichtsreiche und andauernde Kooperation zu führen, braucht es definitiv auch persönlichen Kontakt. Um also das Geschäft meines Gegenübers besser zu verstehen, reiste ich kurzerhand nach Mallorca.

Der Immobilienmarkt dort ist stark umkämpft und es gibt unglaublich viele Anbieter, die Ferienhäuser verkaufen oder vermieten, weshalb viele Makler und Vermieter ihre Immobilien durch Home Staging aufwerten lassen. Als ich dort ankam wurde ich freundlich aufgenommen und willkommen geheißen. Im Unternehmen selbst wurde ich rumgeführt und mir wurde das Marktgeschehen näher erläutert. Unteranderem wurde mir erzählt, dass der Markt nicht immer so geblüht hat. Vor allem die Finanzkrise 2008/2009 hat zu vielen Verlusten beigetragen. Doch glücklicherweise hat sich die Situation entspannt und der Markt hat sich erholen können. Die Wirtschaftslage auf Mallorca ist am Boomen und die Umsätze steigen Jahr um Jahr. Das macht es besonders Newcomern schwer und nur wenige schaffen es sich über Wasser zu halten. Aber die, die es schaffen sich dort zu etablieren, können sich nicht beschweren – als Makler lebt es sich durchaus gut! Mein Geschäftspartner zeigte mir daraufhin noch seinen Arbeitsplatz und ich hatte die Möglichkeit die Mitarbeiter kennen zu lernen, all die Menschen mit denen ich „indirekt“ zusammenarbeitete.

Aber natürlich wurde nicht nur über das Geschäftliche gesprochen, sondern auch viel Persönliches. Des Weiteren hatte ich die Chance auch die Sehenswürdigkeiten von Mallorca zu besichtigen, so z.B. die Kathedrale Palma de Mallorca. Auch das Cap de Formentor, der höchste Punkt Mallorcas, war sehr beeindruckend. Die beliebte Urlaubsinsel bietet unglaublich viel Natur und malerische Aussichten, vor allem der Platja de Cala Llombard oder auch das Cala Sa Nau mit dem tiefblauen Wasser. Es sind alles traumhaft schöne Orte, die man nicht so schnell vergisst. Ich bin sehr zufrieden zurück nach Deutschland gereist, mit all den verschiedenen Eindrücken, die ich mitnehmen durfte. Somit hatte ich einmal die Gelegenheit hinter die Kulissen von der touristischen Trauminsel zu blicken und nicht nur die Bühne zu betrachten – eine Erkenntnis, die sicherlich im Kopf bleiben wird bei der nächsten Urlaubsplanung.