Endlich war es so weit: Meine erste Mittelmeer-Kreuzfahrt mit AIDA stand vom 17. bis 24. Mai 2025 auf dem Programm! Ich flog direkt mit Ryanair von Köln nach Palma de Mallorca. Zu meiner Überraschung wartete am Flughafen bereits ein Shuttle-Service, der mich zum Hafen brachte – bis heute bin ich mir nicht ganz sicher, ob dieser tatsächlich für mich vorgesehen war, aber er brachte mich zuverlässig ans Ziel.
Der Check-in verlief erstaunlich schnell und reibungslos – großes Lob an AIDA für diesen kundenfreundlichen Ablauf! Ein absoluter Tipp: Ladet euch unbedingt die AIDA App herunter. Über sie lassen sich sämtliche Informationen rund um das Bordleben, Ausflüge, Reservierungen und vieles mehr bequem verwalten – wirklich praktisch und zeitsparend.
Ich war mit der AIDAcosma unterwegs – dem derzeit größten Schiff der AIDA-Flotte. Bevor ich auf die Route und Erlebnisse eingehe, hier ein paar spannende Fakten zur AIDAcosma:

1. Tag – Seetag
Der erste Tag nach dem Einchecken ist immer etwas ganz Besonderes – voller Vorfreude, Neugier und Entdeckungsdrang. Natürlich möchte man am liebsten sofort das gesamte Schiff erkunden, doch glaubt mir: Das ist schlichtweg unmöglich! Umso besser, dass der erste vollständige Tag ein Seetag war. So konnte ich ganz entspannt in den Urlaubsmodus schalten – sei es bei einem kühlen Getränk auf dem Sonnendeck oder in einem der zahlreichen Restaurants an Bord. Die Atmosphäre an Bord ist gerade an Seetagen einmalig – eine besondere Mischung aus Vorfreude, Leichtigkeit und Entspannung, die sich deutlich von einem herkömmlichen Urlaubstag unterscheidet.
2. Tag – Florenz / La Spezia / Cinque Terre

An diesem Tag legte unser Schiff im Hafen von La Spezia an. Wer von hier aus nach Florenz möchte, sollte wissen: Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden – egal ob mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die rund 90 Minuten benötigen. Deshalb entschied ich mich gegen den Ausflug nach Florenz und für ein echtes Abenteuer: Ich mietete mir eine Vespa und machte mich auf den Weg zu den Cinque Terre.
Die „Cinque Terre“ sind fünf malerische Nachbargemeinden an der schroffen ligurischen Küste – ein echtes Highlight der italienischen Riviera. Die jahrhundertealten Fischerdörfer sind berühmt für ihre farbenfrohen Häuser, die sich wie ein Mosaik an die steilen Felsklippen schmiegen, sowie für die terrassenförmig angelegten Weinberge. In den kleinen Häfen dümpeln Fischerboote im Wasser, und in den Trattorien genießt man fangfrische Meeresfrüchte und das berühmte ligurische Pesto. Ein absolut lohnenswerter Abstecher – und mit der Vespa einfach unvergesslich!
3. Tag – Civitavecchia / Rom

Die Entfernung zwischen Civitavecchia und Rom beträgt rund 75 Kilometer. Vom Hafen aus gelangte ich schnell zum Bahnhof und erwischte einen der Regionalzüge, der mich für gerade einmal 4,90 € hin und zurück in die italienische Hauptstadt bringen sollte. Ein echtes Schnäppchen! Die Fahrt war angenehm, die Landschaft zog gemächlich vorbei, und ich freute mich auf das, was mich in Rom erwarten würde.
Doch wie das auf Reisen so ist, läuft nicht immer alles nach Plan. Auf dem Rückweg fand ich am Hauptbahnhof keinen passenden Regionalzug zurück nach Civitavecchia – entweder fuhr er nicht oder ich war am falschen Gleis zur falschen Zeit. In der Hektik und mit Blick auf die tickende Uhr blieb mir nichts anderes übrig, als auf einen anderen Zug umzusteigen, der leider nicht im günstigen Regionaltarif enthalten war. Für diesen musste ich noch einmal 20 € draufzahlen – ärgerlich, aber immer noch günstiger als viele organisierte Ausflüge.
Dennoch hat sich der Ausflug mehr als gelohnt. Ich konnte Rom auf meine ganz persönliche Art erleben – flexibel, spontan und mit genügend Zeit, um wirklich in die Atmosphäre der Stadt einzutauchen. Ich schlenderte durch das antike Kolosseum, staunte über die Pracht des Petersdoms, genoss den Blick von der Spanischen Treppe und ließ mich vom Zauber der Engelsburg einfangen.
Doch das große Finale kam zum Schluss: Trotz all meiner Bemühungen und einem ziemlich sportlichen Rückweg verpasste ich fast das Auslaufen des Schiffes. Ich kam etwa 15 Minuten zu spät – und nur aus reiner Kulanz wartete das Schiff auf mich. Ein kleiner Nervenkitzel zum Ende eines großartigen Tages!
4. Tag – Ajaccio / Korsika

Unser nächster Halt auf der Kreuzfahrt war Ajaccio – die charmante Hauptstadt der französischen Mittelmeerinsel Korsika. Ohne lange Wege oder Transfers betritt man quasi direkt vom Schiff aus das Herz der Stadt. Ideal für einen entspannten Landgang!
Leider hatte ich mir an diesem Tag eine kleine Erkältung eingefangen, sodass mir nicht der Sinn nach einem ausgedehnten Ausflug stand. Stattdessen entschied ich mich für einen gemütlichen Stadtbummel durch die umliegenden Gassen. Und das hat sich gelohnt: Die Altstadt von Ajaccio ist geprägt von hübscher Architektur im mediterranen Stil, bunten Fassaden, engen Gässchen und kleinen Plätzen, die zum Verweilen einladen.
Zur Mittagszeit kehrte ich zurück aufs Schiff und zog mich auf das Sonnendeck im 18. Stock zurück. Von dort oben bot sich mir ein traumhafter Panoramablick über den Hafen von Ajaccio, die Altstadt und das türkis schimmernde Meer. Die Sonne wärmte angenehm mein Gesicht, eine sanfte Brise wehte über das Deck – der perfekte Moment für ein kleines Nickerchen unter freiem Himmel.
Auch wenn dieser Tag für mich eher ruhig und unspektakulär verlief, hatte er seinen ganz eigenen Reiz. Manchmal sind es genau diese entspannten Stunden, in denen man eine Stadt von einer besonders ruhigen und authentischen Seite kennenlernt – und einfach nur genießt, im Hier und Jetzt zu sein.
5. Tag – Seetag / Sonne, Bücher und Theatergenuss an Bord
Heute fühlte ich mich bereits deutlich besser, doch mein Trainingsprogramm ließ ich zur Sicherheit noch ausfallen. Stattdessen entschied ich mich bewusst dafür, meinem Körper weiterhin die nötige Ruhe zu gönnen. Die Erholung tat gut – und was gibt es Schöneres, als sich einfach einen sonnigen, ruhigen Platz an Deck zu suchen, die Seele baumeln zu lassen und in ein gutes Buch einzutauchen?
Genau das tat ich: Ich schnappte mir meine mitgebrachten Bücher und verbrachte den Großteil des Tages lesend in der warmen Sonne. Besonders gefesselt hat mich „Konzentriert arbeiten“ von Cal Newport – ein Buch, das sich mit dem Thema Deep Work beschäftigt und dabei hilft, sich in einer ablenkungsreichen Welt wieder voll auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich konnte es an diesem Tag sogar komplett zu Ende lesen – und kann es wirklich jedem empfehlen, der seine Produktivität verbessern und fokussierter arbeiten möchte.
Der Abend rundete diesen entspannten Tag perfekt ab: An Bord fanden verschiedene Theateraufführungen statt, die ich mir nicht entgehen ließ. Mit stilvoller Inszenierung, beeindruckenden Darstellern und einer tollen Atmosphäre boten sie den idealen Ausklang eines ruhigen, aber rundum erfüllten Tages auf See.
6. Tag – Quai Moll Adossat / Barcelona
Barcelona ist für mich längst kein unbekanntes Terrain mehr – insgesamt habe ich diese faszinierende Metropole bereits drei Mal besucht. Und dennoch schafft es die Stadt jedes Mal aufs Neue, mich zu überraschen und zu begeistern. Es gibt Orte, die man einmal im Leben gesehen haben muss – und dann gibt es Barcelona, das man am liebsten immer wieder erleben möchte.
Die Werke Gaudís, allen voran die unvollendete Sagrada Família, faszinieren mich jedes Mal aufs Neue. Genauso wie die entspannte Atmosphäre am Strand von Barceloneta, die kulinarischen Entdeckungen auf dem Mercat de la Boqueria oder die Aussicht vom Park Güell über die Dächer der Stadt. Jeder Besuch fühlt sich an wie ein neues Kapitel – und trotzdem wie ein kleines Heimkommen.
Barcelona ist für mich weit mehr als nur ein Reiseziel. Es ist ein Ort, der inspiriert, entschleunigt und gleichzeitig voller Leben pulsiert. Und genau deshalb wird es sicher nicht mein letzter Besuch gewesen sein.
7. Tag – Finale meiner Mittelmeerreise: Entspannung pur in Cala Millor
Nach unvergesslichen Tagen auf meiner allerersten Mittelmeer-Kreuzfahrt hieß es Abschied nehmen vom Schiff – doch meine Reise war noch nicht ganz zu Ende. Auf mich warteten noch vier Tage pure Erholung an Land, genauer gesagt in Cala Millor auf Mallorca. Sonne, Strand und ein bisschen Ruhe – genau das, was ich nach den vielen Eindrücken an Bord gebraucht habe.
Die Weiterreise hatte ich im Vorfeld ganz entspannt organisiert: Über Sixt Ride buchte ich mir einen privaten Fahrer, der mich direkt vom Hafen zu meinem Hotel bringen sollte. Der Transfer verlief reibungslos, und schon die Fahrt durch die mallorquinische Landschaft machte Lust auf die kommenden Tage.
In Cala Millor hatte ich mich für das Hipotels Bahía Grande entschieden – ein Hotel mit perfekter Lage direkt am feinsandigen Strand. Die Atmosphäre war angenehm ruhig, das Personal herzlich, und der Blick vom Pool auf das türkisblaue Meer einfach traumhaft. Hier fiel es leicht, den Alltag komplett hinter sich zu lassen.
Die kommenden Tage verbrachte ich mit genau dem, was ich mir gewünscht hatte: Entspannung pur. Ich suchte mir täglich ein sonniges Plätzchen auf der Hotelterrasse oder am Strand, genoss das Rauschen der Wellen und las in aller Ruhe meine mitgebrachten Bücher zu Ende.
Mit jedem Tag spürte ich mehr, wie ich zur Ruhe kam. Sonne, Meer und ein gutes Buch – manchmal braucht es nicht mehr, um vollkommen zufrieden zu sein. Die Kombination aus Abenteuer auf dem Wasser und Entspannung am Strand war für mich ideal. Ich bin mir sicher: Das war nicht meine letzte Kreuzfahrt – und sicher auch nicht mein letzter Aufenthalt auf Mallorca.

Laut Mythologie soll hier, nahe der Küste bei Paphos, die Göttin Aphrodite dem Meer entstiegen sein. Ich stelle mir vor, wie ich an der Küste bei Petra tou Romiou stehe, das Wasser schimmert türkis, die Wellen brechen an den Felsen – und irgendwo zwischen Wind und Meer liegt diese uralte Geschichte in der Luft.
Je mehr ich über Zypern lese, desto häufiger stoße ich auch auf das Thema Immobilien. Viele Menschen scheinen die Insel nicht nur als Urlaubsziel, sondern als möglichen Lebensmittelpunkt zu sehen. Das milde Klima, die internationale Community und die strategische Lage machen
Meine Reise begann am Flughafen Málaga, wo ich über Sixt ein Auto gemietet habe. Diese Entscheidung stellte sich als goldrichtig heraus, da die Villa, in der ich untergebracht war, ziemlich abgelegen lag. Die Unterkunft wurde von einem äußerst freundlichen belgischen Paar vermietet, und das Check-in verlief komplett über eine App – super praktisch und unkompliziert. Es war wirklich „die beste Airbnb-Erfahrung, die ich je hatte!“
Er beeindruckt unter anderem mit dem imposanten und weltweit einzigen 7 Sterne Hotel, dem Jumeirah Beach Hotel. Außerdem ist Dubai mittlerweile zu einem weltweiten Handelszentrum aufgestiegen und arbeitet stets ehrgeizig daran, dem ohnehin stark angestiegenen Tourismus, immer mehr bieten zu können. – Hier wurde das damals entdeckte Öl gut investiert.
Als wir den leuchtenden Sand musterten, fielen uns zuerst die Touristen auf, einige Touristen. Aber nach kurzer Zeit fanden wir dann einen Platz, an dem wir uns niederlassen konnten. Von hieraus spurteten wir los und sprangen ins klare, kühle Wasser und konnten sogar kleinere Fische sehen. Ein schönes Erlebnis, der Strand hat so lebendig gewirkt! Als wir dann aus dem Wasser kamen, fiel mir erst auf, wie sauber der Strand doch war. Deswegen machte es umso mehr Spaß, bedenkenlos mit den bloßen Füßen durch den Sand zu laufen.
Zwischendurch gibt es dann die Möglichkeit sich Zeit für ein Foto in den Dünen zu nehmen, um dieses unglaubliche Erlebnis festzuhalten. Die Möglichkeit habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen und habe ein Foto mit einem dressierten Falken aufnehmen lassen. Vorübergehend pausierte die Tour dann in einem Camp, wo uns ein überragend gutes All-you-can-eat-Barbecue, inklusive Bauchtanz Show geboten wurde. Außerdem wurde uns noch die Möglichkeit zum Rauchen einer Shisha gegeben, was ich – obwohl ich nur sehr selten Shisha rauche – als besonderes Extra empfand. In der angenehmen Atmosphäre und eingefügt in das Programm aus Barbecue und Bauchtanzt, unterstrich die Wasserpfeife hervorragend die Stimmung. Ich kann nur sagen, wer für 2 Stunden die Wüste Dubais am eigenen Leib erfahren möchte, der sollte dieses einzigartige Erlebnis, für einen guten Preis von 45€ pro Person, wahrnehmen.
temperaturbedingt nur schwer aushaltbar war, sofern man etwas mehr Kleidung trug. Wahrscheinlich gibt es aufgrund dessen, auch nur wenige Cafés mit Sitzplätzen draußen. Generell würde ich jedem empfehlen, um die Monate April bis August herum Urlaub in Dubai zu machen, weil einem die Schwüle wärme dort sonst gut zusetzen kann und die Kleidung förmlich am Körper klebt. Auch wenn man den Cafébesuch das nächste Mal nach drinnen verlegen würde, würde ich immer wieder zu dieser Zeit nach Dubai reisen und habe den Urlaub wirklich sehr genießen können.
ebenfalls zu Deutschland gehören sollte. Immerhin verzeichnete der beliebte Urlaubsort im Juli 2016 über 600.000 deutsche Touristen. Auch mich hat es im letzten Jahr nach Spanien verschlagen, um zwei meiner Kunden, beides Immobilienmakler, zu treffen. Wir haben bereits seit einer längeren Zeit zusammengearbeitet und schon einige Erfolge in der Positionierung verzeichnet. Doch um eine aussichtsreiche und andauernde Kooperation zu führen, braucht es definitiv auch persönlichen Kontakt. Um also das Geschäft meines Gegenübers besser zu verstehen, reiste ich kurzerhand nach Mallorca.
Auch das Cap de Formentor, der höchste Punkt Mallorcas, war sehr beeindruckend. Die beliebte Urlaubsinsel bietet unglaublich viel Natur und malerische Aussichten, vor allem der Platja de Cala Llombard oder auch das Cala Sa Nau mit dem tiefblauen Wasser. Es sind alles traumhaft schöne Orte, die man nicht so schnell vergisst. Ich bin sehr zufrieden zurück nach Deutschland gereist, mit all den verschiedenen Eindrücken, die ich mitnehmen durfte. Somit hatte ich einmal die Gelegenheit hinter die Kulissen von der touristischen Trauminsel zu blicken und nicht nur die Bühne zu betrachten – eine Erkenntnis, die sicherlich im Kopf bleiben wird bei der nächsten Urlaubsplanung.